Hey ihr alle,
ich kann es immer noch nicht glauben, aber ich hab doch tatsächlich schon meine Gastfamilie bekommen!
Von der VBT kannte ich schon einige, die ihre Gastfamilie schon hatten, und ich war so neidisch! Aber ich hätte mir nicht träumen lassen können, dass ich sie doch tatsächlich so früh bekommen würde! Und ich freue mich total!!
Unzwar habe ich gerade die Post reingeholt und gesehen, dass dort drei Briefe war, alle aber nicht für mich. Doch dann war da hinter einer Werbezeitschrift noch ein vierter Brief - von YFU an mich! Ein paar Sekunden vorher hab ich mir noch gesagt: "Ach komm, irgendwann...irgendwann in den nächsten paar Monaten, wird der Tag kommen, an dem die Email oder der Brief kommt. Es mag dauern, aber es wird kommen." UND DANN IST DA DER BRIEF!
Ich bin fast ausgerastet vor Freude!
Zu meiner Gastfamilie gehören Kristy & Lloyd, meine Gasteltern, mein Gastbruder Hunter (13) und meine Gastschwester Mercedes (14) sowie zwei Hunde.
Die Mutter hat mir schon eine Email geschrieben in der sie sich und die Familie noch einmal vorgestellt hat und von meiner Hostsis schreibe ich auch schon Emails.
Mehr Details findet ihr hier auf meinem Blog.
Als ich das bei Google Maps eingegeben habe, hab ich sofort gesehen, dass Luca, die ich auf der VBT kennengelernt habe, in einer Stadt ca. 20 min entfernt von mir wohnen wird!!
Richtig lustig!
Bis bald! ♥
VBT in Lauenburg
Hallo Leute :)
letzte Woche hatte ich endlich meine VBT in der Jugendherberge in Lauenburg.
So viel mehr kann und will ich auch eigentlich gar nicht mehr sagen, denn die YFUler, die das noch vor sich haben, sollen ja ohne jegliche Vorkenntnisse und "Vorurteilen" die Möglichkeit haben, die VBT so zu erleben, wie ich sie auch erlebt habe.
Ich kann euch nur sagen, dass es absolut mega "dorsch-geil" (VBT-Insider :P) war und mir super viel gebracht hat. Erst dachte ich: "Eine Woche VBT, was wollen wir denn da alles machen??" Auch wenn ich es mir anders vorgestellt hatte, so wie es war, war es am allerbesten. Und ich -also ich ganz persönlich- kann mir jetzt nicht mehr vorstellen, in einer kürzeren Zeit auf so ein großes Abenteuer vorbereitet zu werden. Ich habe das Gefühl, dass ich durch das, was wir auf der VBT gelernt haben, mein Austauschjahr aus viel mehr Blickwinkeln genießen kann und es vor allem wertvoller machen kann. Ich weiß nicht, wer von euch sich das jetzt vorstellen kann, aber es ist nunmal so.
Es hat mir super viel Spaß gemacht und ich habe die Leute da schon in einer Woche total in mein Herz geschlossen und es viel mir schon schwer, wieder nach Hause zu fahren. Ich habe mich einfach total wohl und gut aufgehoben gefühlt; bei den Leuten, die in der gleichen Situation sind wie ich, womöglich die gleichen Ängste, Wünsche, Vorstellungen und Gedanken haben.
Und einer Sache bin ich mir schon sehr, sehr sicher: wenn ich aus meinem Austauschjahr zurückkomme, möchte ich mich auf jeden Fall bei YFU als Teamer bewerben oder beim Aufnahmeprogramm helfen. So eine Freiwilligenarbeit stelle ich mir total spannend und lustig vor und ich bin schon ein bisschen stolz, Teil der "YFU-Kultur" zu sein.
Es war mit eine der besten Entscheidungen, mich bei YFU zu bewerben und mit YFU ins Austauschjahr zu fahren, ich kann es nur weiterempfehlen!
letzte Woche hatte ich endlich meine VBT in der Jugendherberge in Lauenburg.
So viel mehr kann und will ich auch eigentlich gar nicht mehr sagen, denn die YFUler, die das noch vor sich haben, sollen ja ohne jegliche Vorkenntnisse und "Vorurteilen" die Möglichkeit haben, die VBT so zu erleben, wie ich sie auch erlebt habe.
Ich kann euch nur sagen, dass es absolut mega "dorsch-geil" (VBT-Insider :P) war und mir super viel gebracht hat. Erst dachte ich: "Eine Woche VBT, was wollen wir denn da alles machen??" Auch wenn ich es mir anders vorgestellt hatte, so wie es war, war es am allerbesten. Und ich -also ich ganz persönlich- kann mir jetzt nicht mehr vorstellen, in einer kürzeren Zeit auf so ein großes Abenteuer vorbereitet zu werden. Ich habe das Gefühl, dass ich durch das, was wir auf der VBT gelernt haben, mein Austauschjahr aus viel mehr Blickwinkeln genießen kann und es vor allem wertvoller machen kann. Ich weiß nicht, wer von euch sich das jetzt vorstellen kann, aber es ist nunmal so.
Es hat mir super viel Spaß gemacht und ich habe die Leute da schon in einer Woche total in mein Herz geschlossen und es viel mir schon schwer, wieder nach Hause zu fahren. Ich habe mich einfach total wohl und gut aufgehoben gefühlt; bei den Leuten, die in der gleichen Situation sind wie ich, womöglich die gleichen Ängste, Wünsche, Vorstellungen und Gedanken haben.
Und einer Sache bin ich mir schon sehr, sehr sicher: wenn ich aus meinem Austauschjahr zurückkomme, möchte ich mich auf jeden Fall bei YFU als Teamer bewerben oder beim Aufnahmeprogramm helfen. So eine Freiwilligenarbeit stelle ich mir total spannend und lustig vor und ich bin schon ein bisschen stolz, Teil der "YFU-Kultur" zu sein.
Es war mit eine der besten Entscheidungen, mich bei YFU zu bewerben und mit YFU ins Austauschjahr zu fahren, ich kann es nur weiterempfehlen!
VBT-Termin
Hey Leute,
endlich habe ich meinen VBT-Termin bekommen, auf den alle YFU-ATS schon so lange gewartet haben (auch ich).
Sie findet in der ersten Märzwoche in Lauenburg statt und ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass die einfach so richtig geil wird *_*
Und damit sind wir alle auch unserem eigentlichen Austauschjahr ein kleines Stückchen näher. Unszwar 'eigentlich', weil unser 'Auslandsaufenthalt' ja 'nur' ein Jahr ist, aber im Großen und Ganzen fängt es ja schon bei der Bewerbung an - bis zur Nachbereitung und eigentlich bis unendlich. Denn man wird immer davon gut haben. Aber jetzt mal zu dem Zeitraum davor:
"Vorfreude ist die schönste Freude"
- und das stimmt wirklich, die Vorbereitungen, der Englisch-Test, der Moment, wenn man seine Gastfamilie bekommt, das Beantragen des Visums, jeder Infobrief, Abschiedsparty und allgemein der Abschied - das alles sind auch Erfahrungen, die man als ATS macht, obwohl sie nicht im 'Zeitraum' des ATJ liegen, aber sie gehören trotzdem dazu und auch die ganzen anderen Austauschschüler kennenzulernen ist echt toll.
Die Vorfreude ist mindestens genauso schön wie die Freude, wenn man endlich da ist.
Aber allen anderen ATS wird es ja genauso gehen wie mir.
Montag und Donnerstag war ich übrigens im Gesundheitsamt für meinen TBC-Test. Was für ein Aufwand. Aber naja. Und - Wunder oh wunder - ich habe kein Tuberkulose. Na dann kann's ja losgehen. :)
Anstatt vom Zeugnis hab ich auch jetzt eine Bescheinigung bekommen, die erklärt, dass die Lehrer mich halt nicht benoten konnten und ich deshalb kein Zeugnis bekommen habe, und das schicke ich jetzt einfach an YFU :)
Das war's erstmal,
ich melde mich wahrscheinlich das nächste Mal nach der VBT.
endlich habe ich meinen VBT-Termin bekommen, auf den alle YFU-ATS schon so lange gewartet haben (auch ich). Sie findet in der ersten Märzwoche in Lauenburg statt und ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass die einfach so richtig geil wird *_*
Und damit sind wir alle auch unserem eigentlichen Austauschjahr ein kleines Stückchen näher. Unszwar 'eigentlich', weil unser 'Auslandsaufenthalt' ja 'nur' ein Jahr ist, aber im Großen und Ganzen fängt es ja schon bei der Bewerbung an - bis zur Nachbereitung und eigentlich bis unendlich. Denn man wird immer davon gut haben. Aber jetzt mal zu dem Zeitraum davor:
"Vorfreude ist die schönste Freude"
- und das stimmt wirklich, die Vorbereitungen, der Englisch-Test, der Moment, wenn man seine Gastfamilie bekommt, das Beantragen des Visums, jeder Infobrief, Abschiedsparty und allgemein der Abschied - das alles sind auch Erfahrungen, die man als ATS macht, obwohl sie nicht im 'Zeitraum' des ATJ liegen, aber sie gehören trotzdem dazu und auch die ganzen anderen Austauschschüler kennenzulernen ist echt toll.
Die Vorfreude ist mindestens genauso schön wie die Freude, wenn man endlich da ist.
Aber allen anderen ATS wird es ja genauso gehen wie mir.
Montag und Donnerstag war ich übrigens im Gesundheitsamt für meinen TBC-Test. Was für ein Aufwand. Aber naja. Und - Wunder oh wunder - ich habe kein Tuberkulose. Na dann kann's ja losgehen. :)
Anstatt vom Zeugnis hab ich auch jetzt eine Bescheinigung bekommen, die erklärt, dass die Lehrer mich halt nicht benoten konnten und ich deshalb kein Zeugnis bekommen habe, und das schicke ich jetzt einfach an YFU :)
Das war's erstmal,
ich melde mich wahrscheinlich das nächste Mal nach der VBT.
PPP-Stipendium bekommen!!!
Hey ihr Lieben,
ich wollte euch mit der allergrößten Freude mitteilen, dass ich vom Deutschen Bundestag das PPP-Stipendium bekommen habe!
Als der Brief am Donnerstag ankam, habe ich anfangs gezögert, weil ich Angst hatte, eine Absage zu bekommen. Aber dann habe ich den Brief aufgemacht und dort stand drin, die Patenschaft für meinen Studienaufenthalt in den USA übernommen wird!
Ich hab mich einfach nur so gefreut, ein Glück kam gerade auch Mama von der Arbeit und so konnten wir erst einmal gemeinsam anstoßen :)
Ich freue mich wirklich darauf, als Botschafter für Deutschland und speziell auch für Nordfriesland, in die USA zu gehen.
Das bedeutet, dass ich nicht nur auf die normale YFU-VBT, sondern auch auf die PPP-VBT in Berlin gehen werde. Das ist ja mal richtig cool! Wann die ist, weiß ich allerdings noch nicht, aber ich freue mich schon so dadrauf!
Das war's erstmal,
ich melde mich wieder, wenn es etwas Neues gibt!
ich wollte euch mit der allergrößten Freude mitteilen, dass ich vom Deutschen Bundestag das PPP-Stipendium bekommen habe!
Als der Brief am Donnerstag ankam, habe ich anfangs gezögert, weil ich Angst hatte, eine Absage zu bekommen. Aber dann habe ich den Brief aufgemacht und dort stand drin, die Patenschaft für meinen Studienaufenthalt in den USA übernommen wird!
Ich hab mich einfach nur so gefreut, ein Glück kam gerade auch Mama von der Arbeit und so konnten wir erst einmal gemeinsam anstoßen :)
Ich freue mich wirklich darauf, als Botschafter für Deutschland und speziell auch für Nordfriesland, in die USA zu gehen.
Das bedeutet, dass ich nicht nur auf die normale YFU-VBT, sondern auch auf die PPP-VBT in Berlin gehen werde. Das ist ja mal richtig cool! Wann die ist, weiß ich allerdings noch nicht, aber ich freue mich schon so dadrauf!
Das war's erstmal,
ich melde mich wieder, wenn es etwas Neues gibt!
Rentrée..and I can't wait!!
Hallöööchen!
Meine Güte (Eileen, je pense à toi!! :D), ich hab mich echt lange nicht mehr gemeldet...ist halt irgendwie mehr aufzuholen was ich dachte, an Schulstoff und so..
Also fangen wir mal da an, wo ich aufgehört habe.
Also, am Abreisetag haben mich Pascal & Clara zum gare gefahren (man alleine die Erinnerung daran lässt mich alles soo vermissen!) und haben mich in den Zug gesetzt. Von Le Mans ein letztes Mal nach Paris. Da angekommen 6 h warten, die ich eigentlich ziemlich produktiv genutzt habe: habe nämlich gleich meinen 2-seitigen Bericht für die Orga geschrieben...auf Französisch! 8) Hatte ich sowieso vor, und wenn ich zu Hause bin hätte ich es eh nur vor mir her geschoben, und so war ich auch noch am Meisten im Französischen drin. Et voilà: (Ja ne, nur für die jetzt, die Französisch können; so anspruchsvoll ist das nicht und ich bin höchst unmotiviert alles nochmal zu übersetzten :D)
Et trois mille fois merci à Ronan, qui l'a corrigé un peu, c'est très gentil! Je t'amenerai des pralines allemandes la prochaine fois, comme promis! :P
Le troisième jour, était déjà mon premier au lycée. J’eus l’impression d’être une petite-fille de 6 ans au premier jour d’école ; je ne connais que ma correspondante, pas les élèves, ni les professeurs et ni les lieux. Mon lycée s’appelait ‘Lycée Montesquieu’ et il était vraiment grand. Il me fallut trois semaines pour savoir où se situaient les cours. Je n’étais pas dans la même classe que ma correspondante, parce qu’ils avaient dit qu’il n’y avait plus place dans les classes de premières.
Meine Güte (Eileen, je pense à toi!! :D), ich hab mich echt lange nicht mehr gemeldet...ist halt irgendwie mehr aufzuholen was ich dachte, an Schulstoff und so..
Also fangen wir mal da an, wo ich aufgehört habe.
Also, am Abreisetag haben mich Pascal & Clara zum gare gefahren (man alleine die Erinnerung daran lässt mich alles soo vermissen!) und haben mich in den Zug gesetzt. Von Le Mans ein letztes Mal nach Paris. Da angekommen 6 h warten, die ich eigentlich ziemlich produktiv genutzt habe: habe nämlich gleich meinen 2-seitigen Bericht für die Orga geschrieben...auf Französisch! 8) Hatte ich sowieso vor, und wenn ich zu Hause bin hätte ich es eh nur vor mir her geschoben, und so war ich auch noch am Meisten im Französischen drin. Et voilà: (Ja ne, nur für die jetzt, die Französisch können; so anspruchsvoll ist das nicht und ich bin höchst unmotiviert alles nochmal zu übersetzten :D)
Et trois mille fois merci à Ronan, qui l'a corrigé un peu, c'est très gentil! Je t'amenerai des pralines allemandes la prochaine fois, comme promis! :P
Mon merveilleux
séjour en France
Je me suis toujours
intéressée aux échanges. Quand mon lycée nous a parlé du programme Brigitte
Sauzay, j’ai pensé que ce serait trop court pour redoubler l’année scolaire et
trop long pour récupérer les cours en Allemagne. Mais quand ma professeur nous
a dit qu’il y avait des élèves Françaises de Lyon qui étaient intéressées, je
me suis dit : pourquoi pas ?
Ce serait pour trois mois et ça en vaudrait la peine. Ma professeur m’a assuré qu’on arriverait à récupérer les cours. Malheureusement, il y avait moins de Français qui voulait faire l’échange Brigitte-Sauzay, et ils ne m’ont pas choisi. Du coup je pensais qu’il fallait laisser tomber. Ma professeur m’avait dit que ce serait une véritable chance et que je pourrais aussi voir sur Internet, s’il y avait des correspondants. Et voilà, j’y ai trouvé la meilleure. Clara, 15 ans, comme moi, et en plus nous avons beaucoup d'intérêt en commun. Elle habite à Rouillon, près du Mans, et là-bas j’y ai trouvé une deuxième famille, une deuxième patrie.
Le 28 septembre 2013, c’était enfin le jour de mon départ en France. J’étais très pressée de voir ma correspondante et de découvrir sa vie en France. Les adieux à ma famille et mes amis ne furent pas trop difficiles, parce que je savais que je les reverrai dans trois mois.
Quand je suis arrivée en France ma correspondante et son père, Pascal, m’ont attendue dans l'un des aéroports de Paris. A ce moment-là, il y avait beaucoup de choses nouvelles à la fois, notamment la langue. J’apprends la langue française depuis quatre ans maintenant, mais ça, c’était différent. Je n’ai jamais entendu quelqu’un parler le Français aussi vite.
Arrivée à la maison à Rouillon, j’ai été accueillie par la mère, Laure ; la sœur, Mathilde (19 ans) et le frère, Théotime (11 ans). Ils étaient tous très gentils et pendant ces trois mois, j’ai remarqué quelle chance j’avais eu avec ma famille. Ils ont pris soin de moi comme leur propre fille et j’étais bien intégrée dans la famille. Laure est psychologue à l’hôpital et Pascal travaille à la mairie. Mathilde fait des études de médecine à Angers, elle y habite aussi.
Ce serait pour trois mois et ça en vaudrait la peine. Ma professeur m’a assuré qu’on arriverait à récupérer les cours. Malheureusement, il y avait moins de Français qui voulait faire l’échange Brigitte-Sauzay, et ils ne m’ont pas choisi. Du coup je pensais qu’il fallait laisser tomber. Ma professeur m’avait dit que ce serait une véritable chance et que je pourrais aussi voir sur Internet, s’il y avait des correspondants. Et voilà, j’y ai trouvé la meilleure. Clara, 15 ans, comme moi, et en plus nous avons beaucoup d'intérêt en commun. Elle habite à Rouillon, près du Mans, et là-bas j’y ai trouvé une deuxième famille, une deuxième patrie.
Le 28 septembre 2013, c’était enfin le jour de mon départ en France. J’étais très pressée de voir ma correspondante et de découvrir sa vie en France. Les adieux à ma famille et mes amis ne furent pas trop difficiles, parce que je savais que je les reverrai dans trois mois.
Quand je suis arrivée en France ma correspondante et son père, Pascal, m’ont attendue dans l'un des aéroports de Paris. A ce moment-là, il y avait beaucoup de choses nouvelles à la fois, notamment la langue. J’apprends la langue française depuis quatre ans maintenant, mais ça, c’était différent. Je n’ai jamais entendu quelqu’un parler le Français aussi vite.
Arrivée à la maison à Rouillon, j’ai été accueillie par la mère, Laure ; la sœur, Mathilde (19 ans) et le frère, Théotime (11 ans). Ils étaient tous très gentils et pendant ces trois mois, j’ai remarqué quelle chance j’avais eu avec ma famille. Ils ont pris soin de moi comme leur propre fille et j’étais bien intégrée dans la famille. Laure est psychologue à l’hôpital et Pascal travaille à la mairie. Mathilde fait des études de médecine à Angers, elle y habite aussi.
Pendant ces trois mois,
je dormais dans la chambre de ma correspondante, j’y ai eu assez d’espace pour
tout. La maison était plus grande que la mienne en Allemagne et j’y étais très
bien.
Laure me montrait la cuisine française, tout ce qu’elle cuisinait. Habituellement, nous mangions vers 19h30, après que la table soit mise et que les parents soient rentrés. Aussi une habitude française : tout le monde rentre vers 18h/19h, alors il fallait que je m'y habitue.
Bien sûr il y avait toujours de la baguette avec du fromage après le plat, une autre habitude que je ne connaissais pas avant. Tout le monde racontait sa journée et après nous regardions la télé. Le mélange entre les deux cultures nous donnait beaucoup de sujet de conversation. C’était vraiment intéressant de découvrir les habitudes et la vie quotidienne française ainsi que de rencontrer l’inverse de l'Allemagne.
Laure me montrait la cuisine française, tout ce qu’elle cuisinait. Habituellement, nous mangions vers 19h30, après que la table soit mise et que les parents soient rentrés. Aussi une habitude française : tout le monde rentre vers 18h/19h, alors il fallait que je m'y habitue.
Bien sûr il y avait toujours de la baguette avec du fromage après le plat, une autre habitude que je ne connaissais pas avant. Tout le monde racontait sa journée et après nous regardions la télé. Le mélange entre les deux cultures nous donnait beaucoup de sujet de conversation. C’était vraiment intéressant de découvrir les habitudes et la vie quotidienne française ainsi que de rencontrer l’inverse de l'Allemagne.
Le troisième jour, était déjà mon premier au lycée. J’eus l’impression d’être une petite-fille de 6 ans au premier jour d’école ; je ne connais que ma correspondante, pas les élèves, ni les professeurs et ni les lieux. Mon lycée s’appelait ‘Lycée Montesquieu’ et il était vraiment grand. Il me fallut trois semaines pour savoir où se situaient les cours. Je n’étais pas dans la même classe que ma correspondante, parce qu’ils avaient dit qu’il n’y avait plus place dans les classes de premières.
Du coup j’étais dans la
classe 512, en second. Finalement, je pense que c’était un avantage pour moi,
grâce à cela, je me suis faite des amis. J’ai appris à prendre mes
responsabilités et à prendre soin de moi-même dans une école et un pays
étranger.
Mon emploi du temps était acceptable ; il y avait des matières que j’aimais mieux (SES - Sciences Économiques & Sociales, SVT - Sciences de la Vie et de la Terre) que d’autres (Histoire-Géographie et Français). Pour le cours d’anglais, je suis allée en Terminale, en raison de mon niveau plus élevé. Franchement, je n’ai pas encore trouvé la raison pour laquelle les Français sont nuls en Anglais. Bien sûr, il y a toujours des exceptions et mon établissement était un lycée spécialisé en sciences, mais quand même.
Par ailleurs, j’eus aussi un cours d’allemand avec ma correspondante. C’était cool d’être en cours de Second, Premier et Terminal, grâce à ma professeur d’allemand, qui arrangeait les cours pour moi et les autres correspondants. Elle s'occupait bien de nous et elle nous aidait toujours, je lui en suis très reconnaissante.
Mon emploi du temps était acceptable ; il y avait des matières que j’aimais mieux (SES - Sciences Économiques & Sociales, SVT - Sciences de la Vie et de la Terre) que d’autres (Histoire-Géographie et Français). Pour le cours d’anglais, je suis allée en Terminale, en raison de mon niveau plus élevé. Franchement, je n’ai pas encore trouvé la raison pour laquelle les Français sont nuls en Anglais. Bien sûr, il y a toujours des exceptions et mon établissement était un lycée spécialisé en sciences, mais quand même.
Par ailleurs, j’eus aussi un cours d’allemand avec ma correspondante. C’était cool d’être en cours de Second, Premier et Terminal, grâce à ma professeur d’allemand, qui arrangeait les cours pour moi et les autres correspondants. Elle s'occupait bien de nous et elle nous aidait toujours, je lui en suis très reconnaissante.
Avec moi il y avait une
autre correspondante allemande, Selina, qui était déjà en France depuis un
mois, et un correspondant colombien, Juan Felipé, qui avait fait un échange
pour six mois. Les autres élèves étaient très gentils et polis. Avec moi nous
étions onze correspondants : deux Américains, un Colombien et huit
Allemands. Nous passions de bons moments ensemble et c’était très bien d’avoir
des amis qui m'aidait au début. Mais je voulais rencontrer des Français, parce
que je suis allée en France pour apprendre et parler le Français. A la moitié
de mon séjour, j’étais entrée dans ma vie française. J’ai trouvé des amis
français, rencontré beaucoup des gens et
été invitée aux anniversaires. J’ai commencé à jouer au badminton au lycée puis
à aller à la piscine et aller courir, je m’étais arrangée pour avoir un casier
et j’ai commencé à travailler à l’école.
Les journées au lycée étaient très longues pour moi et je préfère les horaires de mon école allemande. Mais autrement j’aime bien la vie quotidienne des Français. Il fallait seulement que je m'y habitue au début.
Les journées au lycée étaient très longues pour moi et je préfère les horaires de mon école allemande. Mais autrement j’aime bien la vie quotidienne des Français. Il fallait seulement que je m'y habitue au début.
Pendant les vacances de
la Toussaint, j’ai eu la chance d’aller à Paris durant trois jours. C’était
super impressionnant. C'est une grande ville, la ville de l'amour, remplit
d’histoire, où se croisent de nombreuses origines mais aussi où il y a beaucoup
d'attractions touristiques.
La seconde semaine des vacances, j’étais chez Mamie et Maurice, les grands-parents de ma correspondante, parce qu’il y a son cheval. Les voisins ont aussi deux chevaux, du coup nous pouvions monter à cheval toutes les deux en même temps.
J’ai aussi découvert d’autres villes en France telles que Rouen et Honfleur, quand nous étions chez des amis de la famille et Bayeux (Normandie), avec une classe de Première du cours d’anglais et j’étais aussi à l’île de Noirmoutier avec ma famille.
La seconde semaine des vacances, j’étais chez Mamie et Maurice, les grands-parents de ma correspondante, parce qu’il y a son cheval. Les voisins ont aussi deux chevaux, du coup nous pouvions monter à cheval toutes les deux en même temps.
J’ai aussi découvert d’autres villes en France telles que Rouen et Honfleur, quand nous étions chez des amis de la famille et Bayeux (Normandie), avec une classe de Première du cours d’anglais et j’étais aussi à l’île de Noirmoutier avec ma famille.
On pourrait dire que les
gens sont différents partout, et c'est en partie vrai, mais ça ne dépend pas de
la région ou du pays. Et moi, j’ai eu la chance de faire la connaissance de
tous ces gens. Les Français dont j’ai fait la connaissance, sont très gentils,
serviables, passionnés et fiers d’être Français. Et je suis fière et heureuse
d’être leur amie.
Si je pouvais refaire cet
échange, je le ferais sans hésiter, il en vaut bien la peine.
Par contre, je ne changerais rien du tout. C’était un temps parfait, merveilleux et génial. Même s’il y avait des jours où l’Allemagne me manquait trop et des jours qui ne se passaient pas très bien, tout cela me fait trois mois personnels et inoubliables.
Par contre, je ne changerais rien du tout. C’était un temps parfait, merveilleux et génial. Même s’il y avait des jours où l’Allemagne me manquait trop et des jours qui ne se passaient pas très bien, tout cela me fait trois mois personnels et inoubliables.
Ja. Voilà :)
Wie gesagt, dann halt nach Hause geflogen, in Hamburg angekommen haben dann mein Bruder, meine Mutter und meine Freundin mich vom Flughafen abgeholt und dann sind meine Freundin und ich auf das Bosse Jahresabschlusskonzert gegangen - die Stimmung war der HAMMER!
Als ich dann nachts nach Hause kam - WHAM. Mein ganzes Zimmer dekoriert mit Girlanden, Luftballons und einem Schriftzug 'Welcome Back!'. Obwohl ich übertrieben müde war, hab ich mich sooo gefreut, danke nochmal Jana & Jule!! :*
Wie gesagt, dann halt nach Hause geflogen, in Hamburg angekommen haben dann mein Bruder, meine Mutter und meine Freundin mich vom Flughafen abgeholt und dann sind meine Freundin und ich auf das Bosse Jahresabschlusskonzert gegangen - die Stimmung war der HAMMER!
Als ich dann nachts nach Hause kam - WHAM. Mein ganzes Zimmer dekoriert mit Girlanden, Luftballons und einem Schriftzug 'Welcome Back!'. Obwohl ich übertrieben müde war, hab ich mich sooo gefreut, danke nochmal Jana & Jule!! :*
Weihnachten war toll, vor allem mal wieder mit der Familie zu sein. Danach ging es ja gleich in den Skiurlaub, das war auch wunderwunderschön *__*
Da hab ich dann auch Paula kennengelernt, die hier auch aus dem Norden kommt und mit YFU nächstes Jahr in die Staaten geht! Wir hatten letze Woche sogar zusammen unseren ELTiS-Test (Englisch Einstufungstest für die amerikanische Highschool) - dazu später mehr.
Da hab ich dann auch Paula kennengelernt, die hier auch aus dem Norden kommt und mit YFU nächstes Jahr in die Staaten geht! Wir hatten letze Woche sogar zusammen unseren ELTiS-Test (Englisch Einstufungstest für die amerikanische Highschool) - dazu später mehr.
Naja, dann ging die Schule auch schon wieder los - und das Stoffnachholen auch -.-
Aber ich will hier jetzt nicht so lange über Schule reden.
Bloß, dass ich wahrscheinlich gar kein Zeugnis bekomme, und nicht weiß, wie ich das mit YFU machen soll, weil die bzw die Highschool ja ein Halbjahreszeugnis bekommen will...mal sehen :)
Letzte Woche war dann der Englischtest in BAD SEGEBERG! (Wir kamen so ziemlich alle von der dänischen Grenze und mussten extra lange dahin eiern) Aber ich bin schön gemütlich mit Paula Zug gefahren, wo wir die ganze Zeit über alles reden konnten - unsere Vorfreude, unsere Angst, unsere geliebten Pferde für ein Jahr zu verlassen :'(, und wie WIR ES EINFACH AUCH NICHT MEHR ERWARTEN KÖNNEN! Aber erst einmal freuen wir uns auf die legendäre YFU-VBT, die wir wahrscheinlich zusammen haben werden, und die für uns voraussichtlich Anfang März sein wird! Das wird soo cool :$
Aber ich will hier jetzt nicht so lange über Schule reden.
Bloß, dass ich wahrscheinlich gar kein Zeugnis bekomme, und nicht weiß, wie ich das mit YFU machen soll, weil die bzw die Highschool ja ein Halbjahreszeugnis bekommen will...mal sehen :)
Letzte Woche war dann der Englischtest in BAD SEGEBERG! (Wir kamen so ziemlich alle von der dänischen Grenze und mussten extra lange dahin eiern) Aber ich bin schön gemütlich mit Paula Zug gefahren, wo wir die ganze Zeit über alles reden konnten - unsere Vorfreude, unsere Angst, unsere geliebten Pferde für ein Jahr zu verlassen :'(, und wie WIR ES EINFACH AUCH NICHT MEHR ERWARTEN KÖNNEN! Aber erst einmal freuen wir uns auf die legendäre YFU-VBT, die wir wahrscheinlich zusammen haben werden, und die für uns voraussichtlich Anfang März sein wird! Das wird soo cool :$
Aber erstmal kommt ja noch im Februar die Entscheidung, ob ich das Stipendium bekomme oder nicht, aber wenn , wär das natürlich der OBERHAMMER! Ich würde ausrasten vor Freude *_*
Und dann so 3-6 Monate, der Zeitraum, in dem es am Wahrscheinlichsten ist, dass wir unsere Gastfamilie bekommen!!! OMG der Moment wird so mega. :D
Und dann so 3-6 Monate, der Zeitraum, in dem es am Wahrscheinlichsten ist, dass wir unsere Gastfamilie bekommen!!! OMG der Moment wird so mega. :D
Ja, ich würde sagen, das war's erstmal.
Ansonsten schwärme ich (besonders jetzt) ab und zu ziemlich in Frankreich-Nostalgie und schwebe in Erinnerungen...ich bin so froh, diesen Austausch gemacht zu haben!
Danke auch nochmal an alle, die diese Zeit so besonders gemacht haben (auch wenn der Großteil diesen Satz auch nicht verstehen wird, sie haben die Blogadresse gar nicht...) Aber gedanklich MERCI! C'était ENORME!! Grace à vous! Je vous aime fort fort fort, vous me manquez chaque jour! :( ♥
Bisous,
Helena (Élena :P)
Achja, und HAPPY NEW YEAR! An alle Meliponinis: THIS IS OUR YEAR!! :)
Ansonsten schwärme ich (besonders jetzt) ab und zu ziemlich in Frankreich-Nostalgie und schwebe in Erinnerungen...ich bin so froh, diesen Austausch gemacht zu haben!
Danke auch nochmal an alle, die diese Zeit so besonders gemacht haben (auch wenn der Großteil diesen Satz auch nicht verstehen wird, sie haben die Blogadresse gar nicht...) Aber gedanklich MERCI! C'était ENORME!! Grace à vous! Je vous aime fort fort fort, vous me manquez chaque jour! :( ♥
Bisous,
Helena (Élena :P)
Achja, und HAPPY NEW YEAR! An alle Meliponinis: THIS IS OUR YEAR!! :)
